Sonntag, 19. Mai 2019

Von Freundinnen - das Wochenende in Bildern



Dieses Wochenende waren ja sehr sehr viele Blogger_innen auf der Blogfamilia. Ich gehe dort nicht hin, wegen der Fotosituation vor Ort. Aber ich bin dennoch Nutznießerin, denn zu diesem Termin kommen natürlich auch viele Menschen nach Berlin die ich viel zu selten sehe. Und einige davon hatten Zeit für ein Treffen.

Samstag, 18. Mai 2019


Der Tag begann mit schlechter Laune, Fieber und selbstgemachtem Toastbrot. Praktisch, weil ich genau weiß was drin ist. Das Baby hat sein Interesse an Essen recht plötzlich entdeckt und will nun das haben, was wir auch haben. In dem Fall also: Kastenweißbrot mit Butter. Es schmeckt ihm und uns und ich bin froh, dass mal niemand meckert.

Dann ist mein Mann auf dem Weg zur Blogfamilia, er ist da bei den Fotos weniger streng als ich. Eigentlich wollte er die Kinder mitnehmen, aber ich hab dann doch abgelehnt. Zum Einen war ich am Vorabend auf einer Veranstaltung bei der ständig in den Raum gefilmt und fotografiert wurde. Die Veranstalterinnen und auch alle Teilnehmenden achteten nach Ansage darauf, dass ich nicht im Bild war. Das geht im kleinen Rahmen. Die Blogfamilia ist viel größer. Und niemand kann mir garantieren, dass die Kinder nicht doch im Netz landen. Deswegen lehnte ich ab. Außerdem ist eins der Kinder ziemlich krank und fiebert hoch. Da geht unterwegs sein eh nicht.
Ich fülle also mit den Kindern meinen getrockneten Sauerteig in ein Glas um. Dann erbricht sich das kranke Kind und der Tag ist irgendwie gelaufen.
Wir hängen so aufeinander ab, alle drei Kinder kleben an mir und ich kann nichts, wirklich gar nichts allein machen.

Sonntag, 12. Mai 2019

Von Schmerzen und Alltag - das Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende war tatsächlich geprägt von Ohrenschmerzen und wenig hören können. Das Problem ist nur: Den Kinder ist das ja ein wenig egal. Deswegen: The show must go on, wenn auch etwas langsamer.

Samstag. 11. Mai 2019


Die Kinder schreien schon am frühen Morgen. Ich gehe zum Bäcker und kaufe mir selbst dieses Muttertagsherz. Ehrlich gesagt hatte ich einfach Lust auf Blätterteig, Pudding und Erdbeeren, da ist mir glatt egal wie das heißt. Und soll ich euch noch was sagen: Ich hab es ganz allein aufgegessen. Ohne was abzugeben.

Dann machen wir uns auf zur Roadshow vom Mummy Mag im Wunderhaus. Letztes Jahr war es am Muttertag und die Kinder hatten SO viel Spaß. Deswegen gehen wir dort vorbei und Herr Annika bastelt sich einen Beutel, während das Runzelfüßchen im Theaterstück sitzt. Ich kann schon nach kurzer Zeit nicht mehr, meine Ohren schmerzen enorm, dabei ist es eigentlich ziemlich ruhig. Aber es ist eben wie es ist und ich fürchte, dass die Schmerzen eben doch stressbedingt sind. Ich brauche einfach Ruhe.

Freitag, 10. Mai 2019

Ich kann nichts mehr hören - vom Stress mit Kindern



Ich kann kaum noch hören. Das ist die traurige Wahrheit. Und gerade bin ich ziemlich mut- und kraftlos.Und ich fürchte, mein Leben mit drei kleinen Kindern ist daran Schuld.

Seit einer Woche habe ich Ohrenschmerzen. Ich soll mich ausruhen, viel Rotlicht, abschwellende Nasentropfen, Ruhe, sagte der Arzt.
Bei Ruhe musste ich schon schlucken, wie soll das gehen mit einem immer kreischenden Baby und zwei Kindern die aus unterschiedlichen Gründen immer wieder schreien?
Wenns schlimmer wird, sollte ich wieder kommen, hieß es.

Organisation mit Kinder


Es wurde schlimmer, ich ging erneut zum Arzt. Ich schaffte es erst gegen 9:30Uhr, weil ich gemeinsam mit meinem Mann ein krankes Kind, ein Kita-Kind und ein Baby organisiert bekommen musste. Denn gefühlt springen die ja wie drei junge Welpen in alle Richtungen, sobald man irgendwas möchte. Jedenfalls stand ich beim Arzt und wurde angemeckert, wieso ich es nicht "wie alle normalen Leute" schaffe, um 8:00Uhr in der Praxis zu sein. Meine Schmerzen seien wohl nicht so schlimm. Waren sie, aber ich beiße eben lange die Zähne zusammen, weil alles so ein organisatorischer Aufwand ist.

Vor Entkräftung weinen


Sie schickten mich weg. Draußen auf der Straße, mit dem kranken Kind in der Hand, kamen mir die Tränen. Vor Wut und Entkräftung. Ich schrieb auf Twitter darüber und mehrere Frauen erklärten mir, dass es ihnen auch schon so gegangen sei, und die Tränen VOR dem Praxispersonal die Wendung gebracht hätten. Aber will ich das? Ja, man soll sich nicht immer zusammenreißen müssen. Aber könnten die Mitarbeiter_innen der Praxis nicht auch aus meiner Erklärung erkennen: Ok, die macht das nicht mit Absicht?
Vielleicht sind sie aber auch überlastet und ich erwarte zuviel.


Sonntag, 5. Mai 2019

Von Unfällen - das Wochenende in Bildern

Eigentlich wollte ich schreiben wie toll wir das ganze Wochenende den dritten Geburtstag von Herrn Annika gefeiert haben. Und wie wir mit viel durchdachter Planung unseren Wochenendalltag unter den Hut bekommen haben. Aber dann kam alles irgendwie anders...

Samstag, 04. Mai 2019


Der Tag beginnt mit frischem selbstgebackenem Toastbrot. Also na gut, er beginnt mit Geburtstagsliedern und Feierei, aber dann kommt das Brot. Und weil ihr das Foto vom Kuchen vermutlich alle schon gesehen habt zeige ich euch jetzt den Toast.

Wir stimmen für die Europawahl ab. Ich erinnere von der letzten Wahl wie anstrengend das mit den Kindern war, die nicht mit in die Kabine durften, aber davor nicht warten wollten. Das umgehe ich dieses Jahr und wähle schon mal vorher.
Und ja, ich finde das wichtig. Ihr auch?

Sonntag, 28. April 2019

Von wenig Nerven - das Wochenende in Bildern

Soll ich mal ehrlich sein: Ich wünschte mir, es wäre hier anders, als es ist. Ich wünschte, ich könnte schreiben, dass sich endlich mal alles entspannt hat und wir hier so friedlich und voller Lachen vor uns hinleben. Dem ist nur leider gar nicht so. Und das nervt mich selbst so unglaublich.

Samstag 27. April 2019


Ich bin auf dem Weg zur Rückbildung (jajaja, ich mach das immernoch. Oder wieder...) Dabei entdecke ich dieses tolle Poster für eine Ausstellung mit neuen feministischen Comics. Da die noch bis 19. Juni ist hoffe ich, dass ich es schaffe, mit das anzuschauen.
Und gleichzeitig überlege ich wie gern ich früher in Ausstellungen gegangen bin. Wann ich das letzte Mal war kann ich kaum erinnern. Es gibt einige Museumsbesuche, die sind mir in Erinnerung, weil mich das so beeindruckt hat. Aber das war alles vor den Kindern. Und ein bißchen wünsche ich mir das zurück. Die Zeit so "sinnlos" zu vertun, einfach in den Tag hinein leben und ewig im Museum rumzuhängen, statt für drei kleine Menschen verantwortlich zu sein.
Der Sport tut mir gut, auch wenn ich kollossal unfit bin. Und fast ein bißchen schneller als mir lieb ist holt mich die Familie ab. Wir müssen Bücher zur Bibliothek bringen.

Nach dem Bibliotheksbesuch (der unerwartet früh endet, weil die Kinder nur streiten und ich keine Nerven habe) gehen wir dann einkaufen. Ich hatte mir am Freitag Abend die Fußnägel lackiert. Um mich irgendwie ein bißchen weniger schluffig zu fühlen. Im Ergebnis diskutieren die Kinder ewig, dass sie das auch wollen. Also lasse ich mich breit schlagen und jedes Kind darf sich einen Nagellack aus dem Bioladen aussuchen. Da sind weniger Giftstoffe drin, das ist mir schon wichtig. Und ich kann die schließlich auch nutzen.
Na, lange Rede kurzer Sinn, wir schaffen es tatsächlich die Nägel der Kinder und meine zu bemalen UND trocknen zu lassen, ohne Gezank und Gemaule und Genöle. Ich hätte das mehr genießen sollen. Denn kurze Zeit später ist schon wieder alles vorbei.
Mein Mann hat Kopfschmerzen und ich reagiere zunehmend empfindlicher auf die gereizte Stimmung. Es ist nicht einfach.

Mittwoch, 17. April 2019

Ich habe versagt - was aus dem Geburtsberichtebuch wurde




So, ich habe eigentlich viel zu lange geschwiegen. Immer und immer wieder kamen Nachfragen von euch, was denn nun ist mit dem Geburtsberichtebuch. Ob ich noch Hilfe brauchen würde? Noch Texte, Erlebnisse. Wann ihr denn nun endlich etwas in den Händen halten könnt. Wie es aussieht.
Und ja, ich habe euch immer und immer wieder vertröstet. Weil ja noch nichts spruchreif war.
Nun, tja, nun ist auch nichts spruchreif, weil ich nämlich gescheitert bin. Aber vielleicht erzähle ich einfach der Reihe nach.

Geburtserfahrungen, die wütend machen


Vor anderthalb Jahren bekam ich einen Geburtsbericht zugeschickt (weil ich mal erwähnte, dass ich die so gerne lese), der mich sehr schockierte. Was die Frau für Gewalt und Übergriffigkeit erlebt hat, das machte mich sprachlos. Und wütend. Weil niemand da öffentlich drüber zu reden schien. Weil am Ende immer gesagt wurde: "Na, Hauptsache dem Kind gehts gut!" Weil frischgewordenen Müttern abgesprochen wurde, dass an einer Geburt irgendwas traumatisch sein könnte. Es haben sicher alle ihr Bestes gegeben. Weil sich, so der Vorwurf, die Schwangeren vielleicht auch einfach anstellen würden.
Schon wenn ich das hier schreibe erfasst mich wieder eine unglaubliche Wut.



Ohne Geburtshelferin - kein Buch


Jedenfalls wollte ich Berichte sammeln, wie Frauen Geburt erlebt haben. Die Ausrichtung war dabei nie: Nur die traumatischen (auch wenn sich deutlich mehr Frauen gemeldet haben, die ein traumatisches Erlebnis hatten). Am Anfang wollte ich die nur sammeln und veröffentlichen, als E-Book für alle. Aber schon beim Lesen der Berichte wurde klar: So ganz ohne "Betreuung", ohne Einordnung von Fachmenschen wird das nicht gehen. Weil schwangere Frauen nicht (noch) mehr Berichte brauchen, die Angst machen, sondern Hilfe, Unterstützung, Bestärkung. Und dafür brauchte ich fachliche Unterstützung, denn ich bin Journalistin, keine Hebamme. Ich kann schreiben, einordnen, recherchieren. Ich bin aber keine Geburtshelferin, die dieses Buch dringend braucht.

Sonntag, 14. April 2019

Vom Runterfallen und Allein sein - das Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende ist bei uns doch einiges zu Bruch gegangen. Was irgendwie auch ein bißchen dafür steht, wie es hier gerade so ist. Auch irgendwie angeschlagen, leider.

Samstag. 13. April 2019


Mein Reiskocher ist kaputt. Und mein Mann daran nicht ganz unschuldig...
Dieser Kocher hat mich zwölf Jahre lang begleitet und ja, ich bin traurig, dass er kaputt ist. Mein Mann hat ihn einhändig in den Schrank geräumt und kurze Zeit später fiel er auf den Boden. Zack, kaputt. Ich bringe ihn also als erste Handlung des Tages zum Müll und überlege, wo ich nun einen Neuen herbekomme.

Und dann mache ich Sport. Das erste Mal seit Monaten habe ich etwas Zeit für mich, ohne die Kinder. Es ist toll. Und schrecklich, weil ich soooo unfit bin. Da muss ich demnächst nochmal schreiben, weil ich es so spannend finde, dass ich nach der Geburt fitter war als jetzt. Kennt ihr das? Und was macht ihr dagegen? Wie haltet ihr euch fit?


Freitag, 12. April 2019

Familienumweltbuch - ein Hinweis

Ihr wollt das neue Wochenthema wissen? Tja, das wäre dann wohl... Stillstand?
Also eigentlich gibt es nämlich kein neues Thema, sondern eine kleine Pause. Das erkläre ich euch kurz.

Ich habe ja vor zwei Wochen dazu aufgerufen, ein gemeinsames Buch zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu schreiben. Mit euren alltagserprobten Tipps. Und jeden Freitag wollte ich eine neue Rubrik nennen, zu dem ihr dann weitere Tipps einreichen könnt. Was ich vielleicht dabei unterschätzt habe ist eure Skepsis, ob dieses Buch denn auch wirklich entsteht. Denn es gab ja mal einen Aufruf für eure Geburtsgeschichten. Und ich habe nie erklärt, was daraus geworden ist. Und auch in der Ankündigung für dieses Buch war ich sehr vage. Das hat euch, glaube ich, verärgert.
Das tut mir leid. Deswegen drücke ich für einen Moment den "Pause"- Knopf für dieses Familienumweltbuch (wir brauchen definitiv einen Titel, der besser klingt, oder?) und erkläre euch nächste Woche erstmal, was aus den Geburtsberichten geworden ist.
Es ist nicht leicht für mich darüber zu schreiben, ich sitze schon länger daran, und deswegen brauche ich noch etwas Zeit. Nächste Woche Mittwoch wisst ihr mehr.

Wenn ihr mir eure nachhaltigen Tipps schicken wollt, dann freue ich mich darüber natürlich trotzdem sehr. Ich kann aber auch eure Skepsis verstehen.
Auf alles, was kommt freue ich mich am meisten! 

Mittwoch, 10. April 2019

Kinderbuchtipps: Schwierige Themen kindgerecht erklärt



Haben eure Kinder auch manchmal so Fragen, bei denen ihr ein bißchen schlucken müsst und nicht wisst, was ihr antworten sollt? Hier jedenfalls gibt es wirklich oft Dinge, über die die Kinder sprechen möchte, und bei denen ich erst nach Worten ringen muss. Und meist wollen sie dann eh noch alles ganz genau wissen, so dass ich mir dachte: Ich schaue mal, was es so für Kinderbücher zu "schwierigen" Themen gibt.
Die Sammlung ist natürlich wie immer nicht vollständig, aber ich glaube, sie gibt eine erster Orientierung wenn eure Kinder Fragen zum Gefängnis, zu Obdachlosigkeit oder auch Missbrauch haben.
Uuuund, die Fünfjährige hat ihr erstes Interview gemacht. Also die Fragen gestellt. Sehr spannend, ihr findet das ganz am Ende des Artikels. 

Da ich die Bücher fast alle aus der Bibliothek ausgeliehen habe, kann ich diesmal keins an euch verlosen. Aber euch den guten Tipp geben: Wenn ihr eins der Bücher kennenlernen wollt, dann bittet eure Bibliothek darum, das Buch zu besorgen. Die Menschen dort sind, so wurde mir mehrfach versichert, ziemlich dankbar für solche Tipps.

Thierry Lenain & Delphine Durand
Hat Pia einen Pipimax? Das Buch vom kleinen Unterschied

Ich habe das Buch mal aus einer Verschenkekiste mitgenommen. Und dann sehr viel später zusammen mit dem Runzelfüßchen gelesen. Erst war ich geschockt, weil Paul, die Hauptfigur, behauptet, dass nur Jungs, also "die mit Pipimax" tolle Menschen sind. "Die ohne Pipimax", so wie Pia, die können eigentlich nichts. An der Stelle wollte ich das Buch erbost wegschmeißen. Das Runzelfüßchen aber wollte weiterlesen. Gut so, denn sonst wäre mir ja das Beste entgangen.
Pia ist nämlich wild und laut und frech und macht lauter Sachen, die Jungs auch machen. Paul ist verwirrt und will nun unbedingt erfahren, ob Pia vielleicht doch einen Pipimax hat.
Beim Baden findet er schließlich heraus: Pia hat eine, wie sie sagt, Pipimaus. Und Paul gelernt, dass irgendwie alle Menschen gleich sind.
Wenn eure Kinder sich also brennend für Geschlechtsmerkmale interessieren und vielleicht sogar Stereotypen im Kopf haben, dann empfehle ich dieses Buch.


Sonntag, 7. April 2019

Von Flohmärkten und Messe - das Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende waren wir viel unterwegs. Allerdings nicht, wie die allermeisten bei dem schönen Wetter draußen, sondern, leider, eher drinnen. Gelohnt hat sich das so halb. Oder naja, eigentlich nicht. Aber hinterher ist man immer schlauer, oder?

Samstag. 06. April 2019

Flohmarktzeit! Ich habe das noch NIE gemacht, also selbst verkauft. Wir gehen oft auf Flohmärkte, aber selbst einen Stand hatten wir noch nicht.
Ich hatte gesehen, dass das FEZ, ein Familienspaßzentrum, was außer uns vermutlich alle Berliner_innen kennen, einen Flohmarkt veranstaltet. Also habe ich einen Platz gebucht und gedacht, wenn das DAS Ding für Familien ist, dann geht da was.
Ich hab also Sachen aussortiert und war guter Hoffnung. Bevor es überhaupt losging, hatte ich sogar schon was verkauft.
Und... tja, das wars dann leider auch für die nächsten Stunden.

Ich saß da und las in diesem Buch. Eine philosophische Elternbetrachtung. Ich dachte mir: Nutze ich die Zeit des Wartens doch sinnvoll. Aber nee, das Buch ist nicht so meins. Oder in der Stimmung war es nicht meins. Oder ich bin nicht philosophisch genug. Ich geb dem Ganzen noch mal eine Chance, aber bis jetzt bin ich irgendwie...überfordert.
Das Plastikdings was ihr da seht, das habe ich vor vielen Jahren mal gekauft. Jetzt war es eins von insgesamt acht Sachen, die ich verkauft habe. In sechs Stunden!
Die Standmiete waren 15€, für einen Tisch, eine Bank und zwei Stühle fand ich das eigentlich ok. Allerdings habe ich insgesamt auch nur 25€ eingenommen. Und dafür hab ich mir da sechs (!) Stunden den Po plattgesessen.
Ich war ehrlich gesagt ziemlich angenervt. Es kamen nämlich einfach keine Leute. Mir war nicht klar, dass die, die den Flohmarkt besuchen wollen dafür Eintritt zahlen müssen. Und ganz ehrlich: ICH hätte auch keinen Eintritt nur für den Flohmarkt gezahlt.