Sonntag, 14. Juli 2019

Das Wochenende in Büchern - das Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende stand ganz im Zeichen der Bücher. Weil es Überraschungen gab, weil ich euch was schenken will (jaaa, ihr könnt Bücher gewinnen) und weil ich dachte: Das ist doch mal was anderes, ein Wochenende nur anhand von Büchern zu erzählen.

Samstag, 13. Juli 2019

Ferienanfang! Jetzt hat die Kita geschlossen, wir sind alle zuhause, ich muss arbeiten, aber die Kinder haben Ferien. Und bei uns gibt es eine Tradition: Bücher zum Ferienanfang. Ich hab das Dinobuch und das von Bibi und Tina neulich entdeckt und wußte sofort: Darüber freuen sich die Kinder auf jeden Fall. Und genauso war es auch. Das Baby bekam auch eine Überraschung, seine Freude beschränkte sich auf das Besabbern des Buches. Bedeutet ganz sicher: Danke sehr.

Und, dass das Baby überhaupt ein Buch bekommen hat liegt daran, dass der Carlsen Verlag uns eine Buchbox geschickt hat. Prall gefüllt mit tollen Büchern für die langen, langen Ferientage. Allerdings habe ich die Bücher (bis auf das Babybuch) noch nicht den Kindern gezeigt. Weil ich das komisch finden würde, ihnen sofort einen ganzen Buchstapel in die Hand zu drücken. Sie schätzen Bücher sehr, und damit das so bleibt bekommen sie eben immer mal eins. Obwohl ich gestehe, ich freue mich schon sehr auf die neue Bücher. Und, damit ihr auch was davon habt, habe ich auch einige Bücher für euch rausgesucht, die ihr gewinnen könnt. Ganz unten im Post. (Es gibt auch mehr als nur Kinderbücher, versprochen)


Sonntag, 7. Juli 2019

Vom Verantwortlich sein - das Wochenende in Bildern

Mein Mann ist ausgeknockt, das erste Mal seit ewig. Und so heißt es: Alles hört auf mein Kommando (oder eben eher nicht...) Ich muss gestehen: Ich bin nach diesem Wochenende ziemlich durch. Und mache mir Sorgen um die Zukunft.

Samstag, 06. Juli. 2019

Mein Mann ist krank und muss sich ausruhen, er kann mir gar nicht, aber so richtig nicht helfen. Kein "kannst du mal eben", kein "nimm doch mal kurz"... Er muss sich ausruhen und schonen und deswegen bleibt alles an mir hängen. Wir müssen zur Bibliothek, den Wocheneinkauf erledigen, die Kinder müssen auf den Spielplatz und 100 Sachen mehr. Mach alles ich. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit eben komplett allein.
Weil das Baby seit dem letzten Mal allein alles machen aber deutlcih schwerer geworden ist, mein Beckenboden aber nicht fitter, nutze ich zum ersten Mal den gebraucht gekauften Kinderwagen.
Das Baby findet das sehr komisch. Und ich auch. Ich hätte nicht gedacht, dass man sich an Kinderwagenschieben wieder gewöhnen muss.

Wir kaufen ein. Wir gehen zur Bibliothek, weil einige Bücher überfällig sind. Wir besorgen Geschenke, die wir dringend brauchen. Die Kinder machen relativ gut mit aber das Baby hat schnell keine Lust mehr auf den Kinderwagen (auf Schlafen aber auch nicht). Weil ich ahne wie die Tage weitergehen bevorrate ich mich schon mal mit Nudeln und passierten Tomaten. Das können die Kinder ja auch öfter essen. Und ich mag, dass es passierte Tomaten mittlerweile im Glas gibt. Wieder was für die Umwelt getan.

Zur allgemeinen Erbauung gibt es erstmal Melone. Also für alle, außer mich. Tatsächlich ist es so, dass ich oft nichts essen kann wenn ich Stress habe. Die Melone geht aber auch ohne mein Zutun gut weg.
Dann schreiten die Kinder wieder und ich schnappe mir alle drei für eine Runde auf dem Spielplatz. Das macht tatsächlich allen Spaß, so dass ich kurz denke: Na guck, geht doch alles. Dann fällt wieder jemand vom Klettergerüst und es herrscht Not.