Dienstag, 11. April 2017

Papa bloggt: (k)ein Essen für Kinder



Heute war ich mit Sicherheit wieder einer von den Öko-Vätern, die ihren Kindern nichts gönnen. Was war passiert? Ich war mit dem Runzelfüßchen auf einem Spielplatz. Um ca. 1740 wollte ein kleiner Junge meiner Tochter ein Gummibärchen schenken. Das Runzelfüßchen machte das, was irgendwie jedes Kind machen sollte: kein Essen von fremden Menschen annehmen und fragte mich, ob sie das Gummibärchen essen dürfte. Ich sagte "nein" und hatte das Gefühl, die Mutter des Jungen fand das unhöflich. Sie fragte mich noch nach dem warum und ich erklärte der fremden Frau etwas von zeitigem Abendbrot. Aber ich glaube bei ihr kaum nur an, dass der Vater seiner Tochter nichts "gönnen" würde. Manchmal frage ich mich, ob wir die einzigen Eltern sind, die auch mal nein zu Essen sagen.

Bitte nicht in der Garderobe Essen


In unserem Kindergarten hängen Schilder in der Garderobe: "Bitte gebt den Kindern kein Essen in Garderobe. Bitte macht das draußen." In dem ersten halben Jahr, in dem das Runzelfüßchen in dem Kindergarten ging, habe ich das Schild überhaupt nicht verstanden. Wieso sollte irgendwer seinem Kind Essen geben, wenn es vom Kindergarten abgeholt wird und eigentlich Jacke und Schuhe anziehen soll? Und warum will das der Kindergarten nicht? Ich verstehe es bis heute nicht wirklich, aber ich habe zumindest eine Erklärung. Wenn Eltern Kinder abholen, wollen sie ihnen eine Freude machen und etwas zu essen geben. In der Regel sind es Süßigkeiten. Um Streit ("Ich will das auch haben") und Krümel in der Garderobe zu vermeiden, hängen diese Schilder.



Feierabend-Keks nach dem Kindergarten


Eventuell könnte man ja denken: die Kinder bekommen nicht genug im Kindergarten zu essen, so ausgehungert wie manche Kinder scheinen. Denn oft werden die Belohnung direkt nach der Begrüßung mit der Mama oder dem Papa eingefordert. (Und nebenbei: Natürlich gibt es dort genug zu essen, auch sehr leckeres!) Da die Verteilung in der Garderobe ja mit einem Schild verboten wurde, wird direkt hinter der Tür das Essen ausgepackt: Schoko-Muffins, Smoothies in Plastikverpackung, Brötchen, Laugen-Gebäck, Kekse, Trockenfrüchte (natürlich "bio") und andere Leckereien werden von vielen Eltern oft bereitgehalten. Nicht immer ist alles ungesund, aber auch vermeintlich gesunde Sachen können relativ viel Zucker enthalten. Wir verbinden das Abholen nicht mit Essen und für das Runzelfüßchen ist das auch ok. Was mich wundert: egal, ob das Kind direkt nach dem Mittagessen abgeholt wurde oder direkt nach der Vesper, der Snack gehört zum Abholen dazu. Starke Nerven wünscht man dem Vater oder der Mutter, die die angedachten Süßigkeiten beim Abholen vergessen haben.

Süßigkeiten als Belohnung?


Vor einiger Zeit musste das Runzelfüßchen zur Vorsorgeuntersuchung. Sie machte gut mit, obwohl abhören lassen, wiegen, Mund aufmachen und ähnliche Aktivitäten kleinen Kindern nicht unbedingt Spaß machen. Als Belohnung sollte sie sich vom Kinderarzt auch etwas Süßes nehmen. Die Arzthelferin holte die Kiste mit Süßkram hervor. Kurz vor der Übergabe an das Runzelfüßchen, fragte mich der Kinderarzt dann noch, ob meine Tochter das essen darf. Hin- und hergerissen wusste ich nicht sofort, was ich sagen sollte: erst bekommt das Runzelfüßchen etwas in Aussicht gestellt und dann bin ich der böse Papa, der das verbietet. Andererseits soll meine Tochter auch nicht lernen, dass Süßigkeiten eine adäquate Belohnung sind. In diesem Fall konnte ich mich mit meiner Tochter auf ein späteres Essen und einer kleinen Spende an mich einigen. Aber schön fand ich das nicht.

Zuckerfrei für Kinder


Viele Eltern denken sehr wohl daran, den Zuckerkonsum ihrer Kinder zu begrenzen. Nicht jedes Kind bekommt direkt nach dem Kindergarten etwas zu knabbern. Aber es nicht immer einfach "nein" zu sagen, wenn gefühlt alle anderen "ja" sagen, trotz Warnungen über die Verbreitung von Essstörungen bei Kinder, Diabetes schon in frühen Jahren oder Zahnkaries. Nein zu den geschenkten Gummitieren beim Bäcker, weil das Kind so niedlich ist. Nein zu den Belohnungen beim Arzt. Nein zu dem Eiswagen, der jeden Sommertag auf dem Spielplatz steht und eingepacktes Eis verkauft, das wir nicht essen. Nein zu der Familie, die Unmengen Schokolade zu Ostern kaufen will. Nein zu dem Kind auf dem Spielplatz, was Gummitiere teilen will. Das heißt nicht, dass mein Kind nie etwas Süßes verspeisen sollte, aber weder das Runzelfüßchen selbst oder fremde Menschen sollten darüber entscheiden.

Wie kontrolliert ihr den Zuckerkonsum von euren Kindern? Wie erklärt ihr das "nein"?

Kommentare:

  1. Danke für diesen Beitrag, er spricht mir aus der Seele. Gefühlt bin ich auch die einzige, die ihren Kindern nach der Kita nichts zu essen mitbringt, im Sommer habe ich maximal ne Flasche Wasser für den Nachhauseweg dabei.
    Es ist wirklich schade, dauern Nein sagen zu müssen, wenn die Kinder Süßes angeboten bekommen, aber gerade in der Kita gibt es bei uns meistens schon süßen Nachtisch und/oder süße Vesper, da muss ich nicht eine Stunde später schon wieder mit Süßigkeiten ankommen. Und in der Familie gelte ich eh schon als die komische Ökotante, die selbst für den Großen (3) verbietet, dass Schokolade in die Osterkörbchen kommt von der Familie. Dieses Jahr habe ich als Alternative verschiedene Sachen von den frechen Freunden etc angeboten zum Füllen, das wurde von der Familie mit viel Elan angenommen.
    Ansonsten akzeptieren das Kinder erstaunlich gut, wenn man immer konsequent Nein sagt, wenn Süßigkeiten angeboten werden. Zu Hause gibt es gerne mal selbstgebackenen Kuchen oder Waffeln oder ähnliches, aber keine gekauften Süßigkeiten udn bisher wird das ohne jede Diskussion akzeptiert.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Kizuna,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Wir waren Ostern auch weitgehend schokofrei und haben auch der Familie Anregungen für das schokofreie Osterkörbchen gegeben. Ich bin dann auch gerne ein Ökoonkel.

      Viele Grüße,
      Alex

      Löschen
  2. Also das mit den Süßigkeiten beim Abholen ist mir neu. Ich kenne das weder aus unserer jetzigen Kita noch aus der Gruppe der Kleinen oder der früheren Kita. Momentan hat aber leider wieder die Eisdiele auf dem Weg nach Haus offen. Da kriegt jeder eine Kugel.

    Nach der U8 gab es auch eine Kleinigkeit. Speziell Söhnchen wäre wohl sonst gar nicht zur Mitarbeit zu überreden gewesen. Liegt aber auch an meiner Kindheit. Damals gab es mindestens nach dem Zahnarzt ein Eis. Vorsorgeuntersuchungen für Kinder gab es in den 60ern eigentlich nicht. (Ja, bin ein alter Sack.)

    Nach dem Abendessen, vor dem Zähne putzen, gibt es meist eine Kleinigkeit. Ein kleines Milky Way gilt dabei schon als "groß". Und natürlich Obst wie sie wollen. Ausnahme ist sie haben sich wieder arg daneben benommen. Dann gibt's kein Süßes. Nur Obst verweigern wir dann doch nicht.

    Manchmal gibt es auch was Kleines nach dem Frühstück. Aber nur wen die Zwei daran denken.

    Unterwegs gibt es eher Obst oder Karotten/Kohlrabi. Und natürlich, wir sind hier im Schwabenländle, die obligatorische Brezel.

    In der Apotheke gibt's immer Traubenzucker :-)

    Weiß nicht ob das so viel ist. Vom Gewicht her liegen beide in der Mitte der Kurve, und der Zahnarzt findet auch nie was.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Martin,

      ich kann mir auch nicht erklären, wieso bei uns so viele Eltern das Abholen mit Süßigkeiten verbinden wollen. Vielleicht sind die Menschen im "Schwabenländle" manchmal doch ein wenig bodenständiger als in Berlin (und das meine ich absolut positiv).

      Viele Grüße,
      Alex

      Löschen
  3. Auch ich packe für den Nachhauseweg von der Kita (also für den Zeitraum zwischen Brotzeit/Vesper und Abendessen) maximal Wasser ein. Das ist auch hungertechnisch absolut kein Problem, solange wir nicht auf Eltern treffen, die ihre Kinder mit Fruchtriegel, Quetschfrucht, Süßigkeiten & Co. verköstigen. Denn dann will Töchterchen (3 im August) garantiert was abhaben (und bekommt dann auch gerne was angeboten), besonders wenn es sich um Freunde aus der Kita handelt. Solange es im Rahmen ist (bei einem -1- Gummibärchen, einem halben Fruchtriefel, einem Stückchen Breze oder Obst/Gemüse sowieso) wäre ich nicht so streng und würde ihr diese Freude ausnahmsweise gönnen. Sooo oft passiert es dann auch nicht, dass ihr was angeboten wird, und wenn ich keinen richtig triftigen Grund finde (bislang gabs beim Abendessen noch nie Probleme wegen einer kleinen geschenkten Süßigkeit und generell wird bei uns und auch in der Kita wenig Süßes gegessen), mag ich auch nicht auf einem "Nein" beharren.

    Bei unserem Kinderarzt gibts zum Glück nichts Süßes, aber da man dort ja eher in Ausnahmefällen und nicht regelmäßig ist, würde ich gegen eine Kleinigkeit auch nicht sagen.

    Wenn ich selber backe, kommt sehr viel weniger Zucker und dafür evtl. mehr Banane in den Kuchen / die Muffins. Und euer zuckerfreies Waffelrezept ist übrigens genial! Getrunken wird bei uns übrigens nur Wasser, stark verdünnter Saft oder Milch. In der Hinsicht finde ich es noch fataler, wenn Kinder zu früh an Süße gewöhnt werden.

    Sehr sehr schwierig ist das Thema Zuckerreduzierung/-verzicht bei der Verwandtschaft. Besonders mit der Schwiegermutter hatte ich da schon Diskussionen, als sie der Meinung war das erste einjährige Töchterchen mit Torte füttern zu wollen, als Töchterchen noch keinerlei Interesse an solchem oder anderem Süßkram zeigte. "Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt", war der verbitterte Kommentar. Naja, mittlerweile ist das Töchterchen ja etwas älter und ich in dieser Hinsicht gelassener, v.a. da wir die Familie auch eher selten sehen. Aber dass zu einem Geburtstags-/Weihnachts-/Ostergeschenk Schokolade in irgendeiner Form dazugehören muss, ich befürchte, das bekommt man aus den Köpfen unserer Elterngeneration nur sehr schwer raus.

    Was aber m.E. noch schlimmer ist als der bewusste gelegentliche Süßigkeiten-/Zuckerkonsum ist der "versteckte" Zucker in als eigentlich gesund angesehenen und deklarierten Lebensmitteln wie (Frucht-)Joghurt, Müsli etc.

    Also, irgendwie, insgesamt, versuchen wir bei diesem Thema ein gesundes Mittelmaß zu finden. (Stichwort: "Verantwortungsvoller Umgang") Und die ansonsten sehr ausgewogene Ernährung, das Gewicht etc. unserer Tochter spricht momentan dafür, dass es so passt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo,

      ich finde das mit den versteckten Zuckern auch relativ schlimm. Automatisch wird man zum Ernährungsexperten und versucht die Deklarationen auf den Packugen zu entschlüsseln. Letztendlich mischen wir morgens unser Müsli selbst oder das Runzelfüßchen isst Naturjoghurt statt Fruchtjoghurt.

      Habt ihr denn Ostern mit wenig Schokolade "überstanden"?

      Viele Grüße,
      Alex

      Löschen
  4. Ich gestehe: Ich bin auch so eine Mutter, die direkt für den Nachhauseweg essen mitbringt. Bei uns gibt es schon 14Uhr Vesper, und öfter auch Kuchen oder irgendetwas ähnliches, was unsere Tochter nicht isst. Wenn ich dann 15:30 zum abholen komme, meldet sie gleich als erstes Hunger an, welchem ich mit Vollkornzwieback, zuckerfreiem Gebäck oder Obst/Gemüse begegne.
    Wenn schönes Wetter ist, essen wir das auch erst auf der Bank vor der Kita.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wenn Kinder Hunger haben, sollte sie auch etwas (gesundes) essen können. Wollen denn die anderen Kinder auch etwas von Deiner Tochter abhaben, wenn sie das Essen sehen? Oder sind dann Obst/Gemüse doch nicht so interessant?

      Viele Grüße,
      Alex

      Löschen
  5. Vielen Dank fuer Deinen Artikel. Du sprichst mir aus der Seele, wir leben zwar nicht klassisch mit Kita und Co. Aber auch wir machen unsere Erfahrungen in den Familiy Meet ups und Workations-in dieser Welt. Denn bei der Ernaehrung der Kinder gehen die Meinungen stark auseinander. Fuer uns ist es aufgrund einer Vorerkrankung ( Neurodermitis) eh schon wichtig auf industriellen Zucker zu verzichten. Ich gebe zu die Umwelt macht uns das ab dem 3.Lebensjahr nicht einfach- und so gibt es Ausnahmen- wie Kindergeburtstage bei Freunden oder aehnliches. Das schoene und auch nicht so schoene ist, dass wir die Quittung ein paar Tage spaeter dann sehen- auf der Haut- so lernt unser Tochter aktiv mit- was gut ist und was nicht. Das krasse ist, dass ich mich lange Zeit fuer unseren Weg mich "Entschuldigt"habe. "Sorry, nein wir essen kein Zucker weil..." Es gab "Ahhs" und "Ohhhs" und ebenfalls Kommentare wie: "Das arme KInd". Ich Rabenmutter- doch jetzt stehe ich dazu- und bruelle es heraus. Als Ernaehrungs Coach habe ich genau dann das Endergebniss oft life vor mir. Ueber die Jahre habe ich in Perfektion- allein auch durch meinen Beruf- zuckerfrei Suessigkeiten kreiert. Sahnetorten, Plaetzchen, Lollis, Gummitierchen, Waffeln usw. mein Repertoire ist unermesslich. Da wir ortsunabhaengig leben und wir in vielen Laendern der Welt leben- sehe ich das Ausmass des Zuckers in seiner Reinform. Fuer uns ist es schon zum Hobby geworden- Vorort Restaurants zu finden die zuckerfrei produzieren- was wir dadurch schon erlebt haben. Zucker ist und bleibt eine Droge- auch nur ein bisschen ist am Ende zu viel. Kinder lieben suess- das ist klar- suess signalisiert dem Gehirn- "Das kann ich essen- das ist reif"- und bezieht sich auf unseren Urinstinkte aus einer vergangen Zeit. Gewoehnt sich ein Kind an die heutige kuenstliche Suesse und den regelmaessigen Konsum, leidet die Leber- da diese mit den toten Naehrstoff nichts anfangen kann, es geht der Darm kaputt-Verdauungsbeschwerden in den Mitzwanzigern sind keine Seltenheit. Der Darm benoetigt zum verstoffwechseln des Zuckers Mineralien und Vitamine. Da wird regelmaessig dem Koerper was entzogen anstatt gegeben. Tja, und wenn es nur der Zucker waere der ab und zu im Kindermund verschwindet- aber in Summe- das was noch taeglich dazu kommt aus den bunten und kuenstlichen Supermarktregalen- stresst den kindlichen Organsimus ebenfalls. Nicht gleich- aber es kommt... Wenn die Kids selber entscheiden koennen- koennen wir eh nichts mehr tun. Aber gerade die ersten Jahre der Kindheit und generell im Elternhaus- was da vorgelebt wird- wird sich das Kind abschauen und verinnerlichen- den Essen ist Emotion - Sind die Kinder aelter geworden wer sie sich zurueck erinnern und genau den Geschmack und die Gerichte nach kochen... Was isst Du am liebsten wenn es Dir schlecht geht? Ein Stueck Schokolade? oder Vielleicht ein Lieblings Gericht aus deiner Kindheit. Diese vermitteln in schweren Zeiten die Waerme und Geborgenheit von damals- Deine Mutter- wie sie sorgend Dir beistand. Schenke Deinem Kind einen guten Start ins Leben, Zucker wird es hoechstwahrscheinlich so wie die Kaufhallen, Wartezimmer und Omas aussehen noch oft genug geben! Es gibt Alternativen! Trau Dich- fuer einen anderen Weg...

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Alexander,

    ich kommentiere hier auch mal: ich bin auch eine immer-was-Mitbring-Mutter, aber meine Kinder haben auch tatsächlich immer Hunger nach der Kita. Und zwar nicht nur so Apfelschnitze-Hunger...
    der Große ist etwas mäkelig beim Essen und mag nicht immer das Mittagessen in der Kita und nachmittags gibts da etwas Obst und Maiswaffeln oder Knäckebrot. Er ist unheimlich aktiv und schmal, immer am Rande des Untergewichts (schon seit Babyzeiten). Er verbrennt also auch ordentlich viel. Daher bringe ich auch Kalorienreiches mit, wie Brötchen, Brezel, auch mal Rosinen-oder Schokoweckchen oder auch ein Schokocroissant. Das verputzt er innerhalb von 2 Minuten.
    Ich habe mal gelesen, dass Kinder, die sehr schlank und aktiv sind, oft besonders auf Zuckerhaltiges stehen, weil das nun mal die schnellste Energie bringt.
    Ob das so stimmt weiß ich nicht - seit es Kindergeburtstage gibt, kommt man natürlich auch so immer weniger um Süßes herum. Ich versuche immer gegen zu arbeiten, wenn wir backen zuhause, mit Kuchen, Keksen, Waffeln die sehr wenig gesüßt sind bzw. alternativ mit Banane, Datteln, Reissirup.
    Das mögen die Kinder auch sehr gerne.
    Grundsätzlich habe ich die Devise, einmal am Tag was Süßes und auch nicht unkontrolliert, also ein Schokobon, 1 Keks, 5 Smarties - 5 Gummibärchen oder so (also immer entweder oder)...
    Ich kaufe diese Sachen auch seehehr selten selbst, wenn etwas da ist, ist das immer von Geburtstagen übrig geblieben...
    LG, Julia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Julia,

      solange wir Eltern die Kontrolle über Süßes behalten und auch konsequent sind, ist das schon mal die halbe Miete, finde ich.

      Liebe Grüße,
      Alex

      Löschen