Sonntag, 12. August 2018

Vom Verzichten - das Wochenende in Bildern

Wochenende ist ja immer auch Familienzeit. So ist das jedenfalls bei uns. Ich muss allerdings auch feststellen: Familienzeit findet immer öfter ohne mich statt. Ich bin einfach nicht mehr wirklich für den Familienalltag gemacht. Jedenfalls im Moment. Und natürlich frage ich mich: Wird das so bleiben?

Samstag, 11. August 2018


Wir müssen zur Bibliothek, Bücher zurückgeben und natürlich dann auch neue mitnehmen. Das Runzelfüßchen entdeckt ein Buch für ihren Bruder, das ziemlich gut passt. Denn, wie bei Jakob im Buch, geht auch bei Herrn Annika eben manchmal noch was daneben. Er freut sich sehr und will die Stelle, bei der etwas daneben geht wieder und wieder vorgelesen bekommen. Vermutlich, damit er sich nicht so allein fühlt (obwohl es eigentlich richtig, richtig gut klappt, er ist einfach denke ich enorm ehrgeizig). Jedenfalls weiß ich jetzt schon: Die nächsten Wochen werde ich Jakob sehr oft vorlesen. Weil wir ja kein Fleisch und keinen Fisch essen, will das Runzelfüßchen das Buch über die vegetarische Spinne ausleihen. Ich nehme noch zwei Namensbücher mit (die aber extrem schlecht sind, wie ich zuhause feststelle).


Sonntag, 5. August 2018

Vom Ausruhen wollen und müssen - das Wochenende in Bildern


Dieses Wochenende hatten wir Pläne, aber alle anderen irgendwie auch. Deswegen mussten wir am Samstag improvisieren um Sonntag dann doch am Ziel anzukommen.
Was tatsächlich im Moment oberste Priorität hat: Ausruhen. Musste ich mal wieder schmerzlich erfahren.

Samstag, 04. August 2018

Wir wollen zu den Großeltern fahren, die Kinder haben sich das gewünscht. Auf dem Weg zum Auto kommen wir an einer Verschenkekiste vorbei und die Kinder dürfen sich natürlich was aussuchen. Weil Herr Annika gerade neben Flugzeugen seine absolute Leidenschaft für Krokodile entdeckt hat, musste das natürlich mit. Eigentlich ist es glaube ich ein Spiel für Kinder, aber das hier ist defekt und so freut sich mein Sohn einfach, dass er da immer wieder seine Finger reinstecken kann und sich "gruselt", weil das "Kokodil zuschnappt".

Wir haben auf mehrere Arten versucht zu den Großeltern zu kommen, aber überall war Stau, Unfälle, noch mehr Stau. Deswegen brechen wir das irgendwann ab, ich kann auch nicht mehr sitzen.
Die Kinder sind natürlich super traurig, weswegen wir beschließen unterwegs ein Eis zu essen. Irgendwie muss die Laune ja besser werden.

Ich gestehe, meine Augen waren definitiv sehr viel größer als mein Magen. Ich habe von dem Eis (drei Kugeln, Sahne, das ganze Zipp und Zapp) genau eine Kugel gegessen. Und die auch nur, weil ich meinem Mann nicht noch mehr Eis überhelfen wollte. Der hatte nicht nur seinen Eisbecher sondern dann auch meinen und den von meinem Sohn. Denn irgendwie wollten wir alle nur die Waffel. Tja, nun ja. Aber die Laune war danach trotzdem besser.


Donnerstag, 2. August 2018

Haben Sie schon über eine Einleitung nachgedacht?



Neulich war ich im Krankenhaus, wegen der Symphysenlockerung. Es sollte geguckt werden wie weit die fortgeschritten ist, denn ja, es gibt einen Punkt ab dem es schwierig für die Geburt werden kann. Und da mein Frauenarzt diese Messung nicht durchführen kann (einfach, weil er tatsächlich keine anderen Schwangeren mit Symphysenlockerung kennt), gab es eine Überweisung ins Krankenhaus.

Optimistisch bei Symphysenlockerung


Beim ersten Termin waren alle entspannt, die Ärztin vor Ort war ganz optimistisch und meinte, dass wir das schon alles hinbekommen. Die Lockerung war schon bemerkenswert, aber noch nicht besorgniserregend für die Geburt. Ich sollte aber vier Wochen später zur Kontrolle kommen, einfach um zu überblicken wie viel sich die Symphyse weiter verschoben hat, mit Fortschreiten der Schwangerschaft.


Dienstag, 31. Juli 2018

Papa bloggt: Geschwisterkurse und wie man Kinder auf ein neues Baby vorbereitet

Kinderbücher über Geschwister

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Nach dem Runzelfüßchen und Herrn Annika erwarten wir ein drittes Kind. Während sich alle auf das Baby freuen, frage ich mich schon: Wie kommen die Kinder mit dem Familienzuwachs zurecht? Wie werden sie reagieren, wenn das plötzlich noch ein drittes Kind um Aufmerksamkeit nicht nur bittet sondern schreit? Werden sie sich zurückgesetzt fühlen oder können sie sich mit uns uns freuen?

Die Große kennt das doch?


Ehrlich gesagt ist man als Zweifacheltern, die dann noch ein drittes Kind erwarten, vermutlich ein wenig entspannter als wenn man zum ersten Mal Eltern wird. Aber kann ich das auch von meiner Tochter erwarten? Sie war zweieinhalb Jahre alt als ihr Bruder kam und kann sich gar nicht mehr so richtig erinnern wie das damals war. Einfach vorsaussetzen, dass sie das ja schon kennt und einfach so mitmacht, kann ich nicht. Um sie zusätzlich noch ein wenig vorbereiten, wollte ich mit ihr einen Geburtsvorbereitungskurs mit ihr alleine machen. Herr Annika war für den besagten Kurs noch ein wenig zu klein.

Der Geschwisterkurs zur Vorbereitung


Im Gegensatz zu vielen Menschen (vormerklich Vätern), fand ich die Vorbereitungskurse, die ich gemacht habe, immer gut. Ich war zwar nicht die Hauptperson, aber der Kurs war auch für mich da. Wenn man nicht nur aus Gefälligkeit als Mann die Frau begleitet hat, kann man meiner Meinung nach relativ viel auch für sich mitnehmen. Als ich den als "Geschwisterkurs" angebotenen Kurs für das Runzelfüßchen und mich bezahlt hatte, war ich noch voller guter Dinge, dass es hier auch so werden sollte. Ich dachte, es gibt vielleicht gemeinsame Aktivitäten, eine gewisse Interaktion zwischen Kursleiterin, Eltern und Kind und die Kinder bekommen eine bessere Vorbereitung als wir Eltern sie vielleicht leisten können.

Geschwisterkurs 


Vielleicht gibt es Kurse, die Eltern mehr mit ihren Kindern agieren lassen, aber wenn ich den Kurs kurz beschreiben sollte, würde ich das wie folgt machen: die Geburt beschreiben, eine Babypuppe kurz halten und kurz wickeln, eine Geschichte zusammen ausschmücken und eine Geschichte von Conni vorgelesen bekommen. Das war es dann schon. So ziemlich das erste, was meine Tochter sagte, war: "das Baby ist doch ein Geschenk für mich." Und so hörte sie sehr viel von dem, was sie eh schon kannte und lernte wenig neues dazu.
Was ich aber lernte: wie schlimm ein 5jähriges Kind die Gruppendynamik eines solchen Kurses so stören kann, dass die anderen Kinder fast kaum zu Wort kamen. Nach dem Kurs, der für 50 Minuten sogar relativ teuer war, fragte ich das Runzelfüßchen, ob es ihr gefallen hat. Sie meinte zwar "ja", aber mehr Spaß machte es ihr mit mir zusammen mit ihrem Fahrrad wieder wegzudüsen.
Ich war schon ziemlich enttäuscht von diesem Kurs, denn das, was da besprochen wurde, das hatte meine Tochter so schon mehrfach von uns gehört. 

Keine Kurse, sondern Bücher und zusammen reden


Eine Familie, die sich vergrößert, ist immer eine Veränderung. Die Eltern sind müde, haben weniger Zeit und müssen sich sehr viel und vor allem fast immer als erstes um das Baby kümmern. Ich spreche das natürlich an, wenn ich mit meinen Kindern darüber rede, aber wir reden auch über die schönen Dinge: zusammen mit dem Baby kuscheln, dem Baby Kussis geben und dass sie auch bald jemandem zum spielen haben. Wir haben Bücher zum Thema Geburt besorgt oder ausgeliehen und die Kinder holen sie regelmäßig zum vorlesen. Über das Baby in Mamas Bauch reden, Fragen beantworten und die Kinder langsam, aber sicher an das neue Familienmitglied heranführen, sollte der Alltag sein.

Natürlich habe ich als Vater auch ein wenig Angst, dass ich nicht allen Kindern gerecht werden kann. Dass ich ja mehr Zeit für ein Kind hätte, wenn da nur eins wäre. Aber das ist ja nur die halbe Wahrheit, denn die Kinder haben ja auch immer sich. So wie meine Tochter sagt, dass ein Geschwisterkind ein Geschenk ist, so sollte man auch Eltern damit umgehen. Und dafür brauchen sie keinen Geschwisterkurs, sondern nur Worte und Taten, um den älteren Kinder zu zeigen, wie wichtig sie sind und bleiben. Auch wenn das Baby kommt.

Sonntag, 29. Juli 2018

Von Sehnsucht und Realität - das Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende wollte ich tatsächlich einfach nur ganz entspannt verbringen. Allerdings war bei dem Wetter von Entspannung nicht viel zu spüren. Es war und ist einfach zu heiß um mal auf irgendwo abzuhängen. Deswegen entschieden die Kinder und mein Mann: Wir wollen ans Meer. Und ich dachte nur, alles ist besser als noch ein Tag in der Schwitzehitze.

Samstag, 28. Juli 2018


Die Kinder wollen in die Bibliothek. Das  schaffe ich leider nicht. Zum einen wegen dem Wetter, zum anderen wegen der Schmerzen. Also schnappt mein Mann sich die Beiden und sie verbringen den Vormittag dort, während ich vor dem Ventilator vor mich hindöse. Denn irgendwie bin ich zur Zeit dauermüde.

Am frühen Nachmittag werde ich fleißig. Ich beginne meine aussortierte Kleidung zu verkaufen. Das klappt entgegen früherer Erfahrungen total gut, zwei Sachen verkaufe ich direkt, nur kurze Zeit später stehen die Käufer_innen vor der Tür. Für weitere Sachen finde ich Abnehmer_innen, die in den nächsten Tagen bezahlen wollen. Da bin ich ja immer etwas skeptisch, aber ich hoffe mal auf das Beste.
Wir stellen auch wieder Bücher vor die Tür, die schnell weg sind. Ich mag es, dass andere noch Spaß an meinen abgeliebten Schätzen haben.


Mittwoch, 25. Juli 2018

Erfahrungen mit einer Familienpflege - Teil 1



Ich muss euch was gestehen: Ich hatte schon eine Familienhilfe. Also nicht die vom letzten Mal bei Herrn Annika, sondern diesmal. Und zwar bevor ich euch offiziell in den sozialen Medien davon erzählt habe. Mein Stillschweigen lag vor allem an zwei Dingen. Zum einen war die Bewilligung der Krankenkasse noch nicht da, als die Frau hier anfing zu "helfen" und zum anderen war sie leider überhaupt keine Hilfe.

Pech bei der Familienpflege


Ich will euch aber davon berichten, um zu zeigen: Es kann auch ziemlich viel schief gehen bei einer Familienhilfe und es ist umso wichtiger dann klar zu kommunizieren und sich auch nicht zu scheuen den Arbeitgeber ins Boot zu holen.

Familienpflege wegen Symphysenlockerung


Nachdem ganz viele von euch mir wegen der Symphysenlockerung den Tipp gaben, es doch mal mit einer Haushaltshilfe /Familienpflegerin / Mütterpflegerin zu versuchen, rief ich meine Krankenkasse an. Die teilte mir mit, dass sie mir den Antrag dafür selbstverständlich zuschickt, mich bei der Suche nach einer geeigneten Person aber nicht unterstützen könne. Das Angebot an derlei Hilfen sei schlicht nicht so groß, ich müsse selbst jemanden finden. Also suchte ich im Internet und schilderte wieder und wieder mein Problem. Und kassierte Absage über Absage. Auch wenn ich erst für Unterstützung in einigen Wochen fragte, die Dienste waren alle ziemlich ausgebucht. Als ich dann noch erwähnte, dass demnächst ja Ferien seien und ich dann noch mehr Bedarf hätte, war es eigentlich gleich ganz vorbei.


Sonntag, 22. Juli 2018

Vom Erschöpft sein

Eigentlich sollte ja hier das Wochenende in Bildern wie jede Woche zeigen, was wir erlebt haben. Ich mag das ja sehr gern, euch unseren Alltag zu zeigen.
Aber die Wahrheit ist: ich bin heute zu erschöpft. Tatsächlich so sehr, dass ich trotz Tag am Strand und eigentlich nichts tun mit den Kindern ins Bett falle.

OK, wir mussten früh aufstehen, denn auch wenn die Ostsee von Berlin aus verhältnismäßig schnell zu erreichen ist, es braucht eben doch auch Zeit. Und die wunderschöne Zeit am Meer, im Strandkorb, die kostet auch Kraft wenn man wie ich noch eine riesige Murmel vor sich herträgt.

Aber es war schön, so so schön. Die Kinder rannten durch den Sand, lachten sich kaputt, schmissen sich Sand auf den Kopf, buddelten zusammen und fanden sich doof weil nur einer mit Papa Ball spielen wollte.


Donnerstag, 19. Juli 2018

Kurzes Update




Ich gestehe, auf dem Blog ist es zur Zeit wirklich ziemlich ruhig. In den sozialen Medien bin ich noch einigermaßen aktiv, der Blog, mein Herz- und Lieblingsstück aber wird vernachlässigt.
Der Grund ist so banal. Ich schaffe es einfach nicht mich an neue Beiträge zu setzen. Weil mein Bauch mich stört, meine Laune oder ich einfach keine Ruhe habe.
Auch das wird wieder anders, das weiß ich. Und solange hier noch was passiert ist es ja nicht vollkommen hoffnungslos.


Weil mich nun auf die ein oder andere Weise viele viele Fragen erreicht haben (und sooo viele liebe Worte und gedrückte Daumen) - es gibt leider noch keine Entwarnung. Irgendwie gestaltet sich die Diagnostik schwieriger als gedacht und so muss ich mich wieder auf den Weg ins Krankenhaus machen, weil mein Frauenarzt nicht weiter kommt.

Das Daumen drücken wäre also weiterhin angebracht. Ich danke euch!

Sonntag, 15. Juli 2018

Von Verletzungen - das Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende war schwer. Eigentlich begann es leicht, fröhlich. Dann endete es im Krankenhaus. Jetzt hoffe ich, dass wir alle nächste Woche wieder auf die Beine kommen, es ruhig bleibt und die Ferienkinder ihre Ferien ohne Einschränkungen durch mich genießen können.

Samstag, 14. Juli 2018


Alles beginnt so schön. Ich habe vor einiger Zeit eine Stunde bei der Kunsttherapeutin Hannah Elsche gewonnen. Ja, gewonnen, manchmal habe ich ja auch Glück. Wir trafen uns, ich hatte keine Ahnung was mich erwartete. Die Stunde war ziemlich intensiv, mein Bild ist es auch. Das zeige ich euch nicht, weil es für mich zu persönlich ist. Aber: Ich konnte es nicht sofort mitnehmen. Also trafen wir uns diesen Samstag zur feierlichen Übergabe. Hier nur ein kleiner Blick in Hannahs Atelier. Und ich verrate soviel: Der Teller mit den vielen bunten Farben, der ist meiner.
Habt ihr Lust, dass ich mal ein bißchen mehr darüber schreibe, wie Kunst und Schwangerschaft, Geburt und Muttersein in der Kunsttherapie vereint werden können?

Anschließend, wir saßen ja im Auto, wollten die Kinder auf den Erdbeerhof. Ich kann es da absolut nicht leiden, es ist mir wirklich ein Rätsel warum soviele Familien es da so toll finden. Weil wir in der größten Mittagshitze angekommen wären war der Deal: Erstmal ins Outlet-Center. Und da, Klischee, Klischee, zuerst aufs Klo. Das Runzelfüßchen und ihr Bruder waren ganz begeistert, dass sie zusammen mit Mama aufs Klo gehen können. Tja nun. Aber immerhin muss man sich dann nicht so in der Kabine quetschen, es gibt also durchaus Vorteile.

Wir zogen ein wenig durch die Läden, ich merkte aber schnell: Viel zu viel, ich kann das nicht. Ich kann nicht stehen, ich kann nicht laufen und irgendwie ist alles zu anstregend. Also verzog ich mich nach einem Abstecher in den Lindt-Shop (die Kinder wollten da rein weil sie natürlich auf Schoki spekulierten, die sie tatsächlich geschenkt bekamen) in den Schatten. Und dann auf den Spielplatz. Wo eine Familie ohne Kinder saß (also na gut, die Kinder waren 20 oder so) und rauchte... Ich wies sie höflich darauf hin, dass das hier ein Kinderspielplatz sei und sie bitte hier nicht rauchen sollten. War ihnen egal. Sie pöbelten los und erklärten mir, dass sie rauchen könnten wo immer sie wollen. Ich versuchte nett zu bleiben, aber es fiel schwer, weil die absolut uneinsichtig waren und mir erklärten, ich könnte ja mit meiner Familie einfach gehen. Das taten wir dann auch. die Kinder hatten alles mitbekommen und wirklich Angst ums Baby (dazu später noch mehr). Wir gingen also, während die rauchenden Leute affige Bewegungen in unsere Richtung machten.

Dienstag, 10. Juli 2018

Papa bloggt: Oh, nein: Meine Tochter wird groß



Eigentlich sollte ich jubeln, dass das Runzelfüßchen immer selbstständiger wird. Sie kann immer mehr alleine machen. Und vor allem selbst machen. Wenn ich mir überlege, was sie vor drei Jahren alles nicht konnte (ok, da war sie auch noch kein Jahr alt) und was sie jetzt alles macht sagt und tut, dann wird mir ganz schwindelig. Und nicht in ganz so kurzer Zeit, hat sie noch ein zweites jüngere Geschwisterchen. Kommt sie denn überhaupt damit klar? Und muss ich eher damit zurecht kommen, dass die größer wird?

Mit dem Messer schneiden


Die meinsten Unfälle passieren in der Küche. Heißt es zumindest und ich glaube auch, dass das stimmt. Hier sind Messer, Hitze und Maschinen mit Messern (wie der Mixer). Zwar dürfen die Kinder bei mir auch gerne in der Küche helfen, aber ich schaue immer mit sehr wachsamen Auge, was sie dort machen. Pfanne mit heißen Fett? Besser Abstand halten. Nudeln abschütten? Das mache mal lieber ich. Aber letztens habe ich mich doch getraut und meine Tochter durfte mit einem "scharfen" Messer Tomaten und Gurke schneiden. Und was soll ich sagen? Sie machte das großartig und schnitt unser Gemüse klein. Ich wußte am Ende gar nicht, ob ich mich mehr über meinen "Mut" freuen sollte oder darüber, wie Stolz sie das gemacht hat.