Dienstag, 14. November 2017

Papa bloggt: Oh, nein es ist so weit - Erkältungszeit



Wenn ich eine Umfrage unter Eltern mit Kleinkindern machen würde, was sie am meisten an der kalten Jahreszeit stört: sehr wahrscheinlich würde "krankes Kind" ganz oben stehen. Mit Grauen denke ich schon jetzt an den Winter und hoffe nur, dass meine Kinder nicht zu oft krank werden. Dabei ist es erst November und die Saison hat erst angefangen. Und irgendwie ist es schon vorprammiert: auch wenn man die Kinder immer warm genug anzieht, auf Händewaschen besteht, die Kinder mit Obst aufpäppelt, vollkommen verhindern kann man es als Eltern nicht. Wenn beide Eltern noch arbeiten müssen, kann man sich auf Frust, Ärger und Stress einstellen.

Im Winter werden die Kinder krank


Ich finde es immer schlimm, wenn meine Kinder krank sind. Je kleiner sie sind, desto mehr nimmt sie das in der Regel mit. Da kann schon eine gewöhnliche Erkältung auch schlaflose Nächte für die Eltern bedeuten. Aber, das sollte man vielleicht auch sagen, es wird in der Regel besser. Während ich eine Menge Eltern kenne, deren Kinder schon in der Kita-Eingewöhnung krank wurden, ist es oft der erste Winter, den die Kinder in ihrer Einrichtung überstehen müssen. Draußen ist es kalt, drinnen ist es warm und viele Kinder sind auf engem Raum zusammen. Kein Wunder, dass die Kleinen dabei krank werden. Gar nicht im Winter in den Kindergarten/Kita gehen, wurde mir auch schon vorgeschlagen. Da viele Menschen, auch wir, auf eine Kinderbetreuung angewiesen sind, ist das keine Option. Aber mit dem zweiten Kind ist vieles komplizierter.

Sonntag, 12. November 2017

Nach- Geburtstagsruhe - das Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende hatten wir viele Ideen, was wir unternehmen könnten. Und dann haben wir nichts davon gemacht, weil die Geburtstagsfeier am Freitag irgendwie doch ganz schön anstregend war.

Samstag, 11. November 2017


Die Nacht war zum Davonlaufen, irgendwie sehr unruhig. Deswegen bin ich morgens total gerädert und gleichzeitig verwundert, dass um 9:00Uhr noch immer mein Sohn neben mir liegt. Normalerweise ist er der Erste, der morgens aufstehen will. Als ich das Runzelfüßchen nach ihrer Geburtstagsfeier befrage sagt sie nur: "Mama, das war schön, aber es war zu voll." Dabei waren gar nicht alle eingeladenen Gäste gekommen. Sie wünscht sich deswegen, dass wir das Wochenende ruhig angehen und diesen Wunsch erfüllen wir doch gern. Meine Tochter zieht auch dieses Kleid für mich aus dem Schrank. Es ist aus einem Second Hand Shop aus Stockholm und ich liebe es sehr, sehr sehr.

Also auf in die Bibliothek. Wir bringen Bücher zurück und leihen genauso viele wieder aus. Außerdem findet das Runzelfüßchen vor Ort eine neue Freundin mit der sie durch die Gegend springt. Herr Annika macht die Bücherreihen unsicher und sucht Bücher mit Fahrzeugen. Oder Tieren. Beides steht hier gleichermaßen hoch im Kurs. Am Ende werden es auch wieder zwei Beutel voller Bücher, unter anderem eines über den Ramadan und eines über einen Feuerwehreinsatz.

Wir haben Hunger und machen vor dem Wocheneinkauf noch kurz Halt. Die Kinder freuen sich über die von mir vorsorglich eingepackten trockenen Brötchen mehr als über die angebotenen Speisen. Nun ja, immerhin gibt es auch noch eine Spielecke.

Dann gehen wir in den Supermarkt. Aus Interesse blättere ich durch die Zeitschriften. In die Brigitte Mom muss ich zwei Sekunden länger starren, weil ich mir nämlich selbst entgegenblicke. Ihr könnt euch nicht vorstellen WIE komisch das ist. Da stehe ich im riesigen Supermarkt und starre mich selbst an. Ich gebe zu, dass ich mich besonders über den Hinweis, dass meine Texte auch Texte mit einer Meinung sind sehr freue. Das alles sagt dem Runzelfüßchen natürlich nichts. Sie starrt ins Heft (das wir natürlich kaufen) und fragt immer wieder wieso ich denn da mit einem Foto drin bin. Und dann zeigt sie die Zeitschrift mit meinem Foto allen die sich in ihrer Reichweite aufhalten. Ich glaube, sie findet das alles ziemlich lustig.
Mein Mann möchte übrigens darauf hinweisen, dass der Screenshot zum Blog einen seiner Texte zeigt, ohne das er erwähnt wird. Deswegen hier nochmal ganz deutlich: Ich bin sehr stolz auf ihn.

Vor dem Abendessen müssen das Runzelfüßchen und ich noch Besorgungen machen. Das hatte ich die Woche total vergessen, also eilen wir durch die Läden, schnappen uns drei Strumpfhosen für sie und Socken für den Bruder und sind wieder auf dem Heimweg.
Den Rest des Abends verbringe ich faul und antriebslios auf dem Sofa. Eigentlich sollte ich arbeiten, aber die Kinder haben mittags geruht und kommen ewig nicht ins Bett. Als gegen 21:00 mein Mann endlich aus dem Schlafzimmer kommt (er bringt die Kinder ins Bett) sitzen wir nur noch zusammen und reden.

Sonntag, 12. November 2017



Auch der Tag beginnt verhältnismäßig spät. Die Kinder laufen mit meinem Mann zum Bäcker, kommen anschließend um mich zu wecken. Aber statt aufzustehen kuscheln wir erst noch eine Runde zu viert, was sooo schön ist. Wir überlegen ob wir auf einen Flohmarkt oder ins Museum gehen sollen. Aber die Kinder haben keine Lust und mir fällt ein, dass ich ja immernoch arbeiten muss.
Das Runzelfüßchen erfreut sich an unserer neuen Türdekoration, die ihre Freund_innen ihr vom Geburtstag dagelassen haben.

Bei uns steht der Laternenumzug diese Woche erst noch auf dem Programm. Deswegen hat sich das Runzelfüßchen noch ein Buch über Sankt Martin ausgeliehen. Wir kontrollieren die Bücher, die die Kinder sich aussuchen nie vorab, was manchmal, wie in diesem Fall, zu Überraschungen führt. Das Buch ist, natürlich, sehr sehr kirchlich und bringt dann viele Fragen nach Gott mit sich. Gar nicht so einfach, wenn man, wie ich, keinen Glauben hat.

Ich arbeite, was für die Kinder natürlich total langweilig ist. Deswegen fängt Herr Annika an, Steine in mein Wasserglas zu werfen. Ich würde ja auch lieber mit ihnen spielen, aber leider führt manchmal kein Weg an Wochenendarbeit vorbei. Mein Mann geht mit den Kindern vor die Tür, aber es ist schon um 14:30 nicht mehr so richtig hell.

Nach einer kleinen Aufwärmrunde mit Hörspiel zuhause sind das Runzelfüßchen und ich wieder in Sachen Lebensmittelverschwendung unterwegs. Ich habe, wie ihr seht, keine Socken an, deswegen bin ich froh, dass das heutige Lokal gleich ums Eck liegt. Das Runzelfüßchen ist sehr aufgeregt was es wohl diesmal geben wird.
Es ist Kuchen (das war aus der App nicht zu erkennen), meine Tochter ist enttäuscht. Sie überlässt ihn uns großzügig.

Während die Kinder in der Badewanne planschen widme ich mich dem Abendessen. Endlich ist es wieder kalt genug für eins meiner Lieblingsessen: Gemüsecurry. Das Runzelfüßchen lobt meine Kochkünste, obwohl ich bei uns definitiv seltener am Herd stehe als mein Mann. Vielleicht will sie mich motivieren und lobt deswegen so sehr?
Während die Kinder einschlafen sitze ich wieder am PC. Denn leider muss ich heute Abend auch noch mal arbeiten, die Nackt-Sendung wartet auf mich....

Wie andere Familien das Wochenende erlebt haben seht ihr wie immer bei Susanne.

Was habt ihr dieses Wochenende schönes gemacht?

Mittwoch, 8. November 2017

#nachhaltigwerden - wie die Challenge mich verändert hat

Fast ist sie vorbei, die #nachhaltigwerden Challenge mit Susanne und Rachel. Und für mich wird es einfach jetzt schon Zeit für ein Fazit. Weil mir gestern nämlich was aufgefallen ist.
Ich war im Supermarkt und wollte, weil es eine Kleinigkeit zu feiern gab für meinen Mann und mich ein Getränk kaufen. Nun trinke ich ja nie Alkohol und da fällt die Auswahl schon schwerer. Und wie ich da so durch die Gänge schlich, da dachte ich: Nee, das hier kannst du alles nicht kaufen. Weil es fast alles in Plastikflaschen gab. Und ich musste schmunzeln, weil mir in diesem Moment aufging wie sehr mich diese Challenge beeinflusst hat.

4 Wochen Challenge


Als Susanne den Plan zur vierwöchigen Challenge hatte dachte ich: Nie im Leben halte ich das durch. Und, jetzt kann ich es ja zugeben, ich dachte auch: Nie im Leben kann ich soviel zur Nachhaltigkeit erzählen. Und es stimmt auch. ich habe nicht jeden Tag mitgemacht. Es ist also vor allem Susanne und Rachel zu verdanken, dass die Challenge so erfolgreich war. An dieser Stelle noch mal ganz offiziell: Hut ab vor eurer Arbeit, ihr Beiden.


Dienstag, 7. November 2017

Papa bloggt: Mein Sohn kennt nur noch das Wort Papa





Herr Annika ist mit seinen anderthalb Jahren schon in dem Alter, in dem er das Sprechen lernt. Ein riesiger Schritt für ihn und auch ein toller Schritt für seine Eltern. Endlich kann er etwas sagen, sich mitteilen und etwas äußern. Leider sagt er prinzipiell nur ein einziges Wort. Und das lautet "Papa".
Wer den Blog schon etwas länger verfolgt, erinnert sich vielleicht an meinen Beitrag "Die Legende vom Mamakind ist doch wahr....oder nicht?". Ich schrieb darüber, dass ich Angst hatte, dass Söhne doch eher Mamakinder sind. Mit ein wenig Abstand muss ich darüber schon sehr lachen. Alles Quatsch. Am liebsten würde ich den Beitrag löschen, aber das wäre ja auch irgendwie unfair.

Was war das erste Wort?


Als Herr Annika anfing zu sprechen, war sein erstes Wort tatsächlich "Mama". Und es blieb sehr lange bei diesem einen Wort. Ich war auch irgendwie die Mama, aber diese Zeiten sind lange her. Denn irgendwann lernte er das Wort "Papa". Und seitdem gibt es kaum noch "Mama". Ich bin "Papa" und meine Frau Andrea ist auch "Papa". Andere Männer sind auch manchmal "Papa", aber in der Regel bin ich gemeint. Mir tut es schon ein wenig leid, dass er gar nicht mehr "Mama" sagt, aber so ist es im Moment.

Sonntag, 5. November 2017

Vom Geburtstag und Teilen - das Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende haben wir Geburtstag gefeiert, ausgemistet, waren in der Bibliothek und haben einiges übers Teilen gelernt. Und eine neue Idee habe ich auch. Das Fairteilen. Was genau das ist und was ihr davon habt, das alles seht ihr im Wochenende in Bildern.

Samstag, 04. November 2017


Der Tag beginnt früh. Wir sind, entgegen unserem Plan dann doch in einem Rutsch nach Hause gefahren und also schon am Samstag in Berlin, statt wie geplant erst heute Abend anzukommen. Deswegen, die Kinder freut es, machen wir auch die übliche Runde durch die Bibliothek.
Ich bin ein wenig schockiert wie manche Menschen hier auftreten. Ich berichtete ja, dass wir immer sehr freundlich beraten werden, wenn das Runzelfüßchen Bücher sucht. Aber wir sind auch nett. Das scheint eher die Ausnahme zu sein. Ich muss leider mit anhören wie ein Mann für seine Tochter irgendeine Hörspielserie sucht, aber nicht fündig wird. Also grummelt er immer wieder Halbsätze Richtung Bibliothekarin, die ihm doch gefälligst mal helfen soll (seine Worte...) Ich finde das furchtbar und sage das der Bibliothekarin auch so. Sie lächelt nur sehr müde.

Zuhause gehts ans Ausmisten. Die Kinder stellen fest, dass sie ja gar nicht mehr wissen welche Bücher sie so haben, deswegen schlage ich vor, dass wir mal klar Schiff machen. Das Runzelfüßchen ist mit Feuereifer dabei, ihr Bruder wackelt durchs Chaos und schaut, wo er noch mehr Unheil anrichten kann. Es kommt einiges zusammen von dem die Kinder sich trennen wollen. Und da bleibt bei mir wieder die Frage: Wohin damit. Ich habe nun eine Lösung gefunden. Ich verschenke die Sachen an euch. Dafür gibt es auf dem Blog jetzt die Rubrik "Fairteilen", oben in der Seitenleiste. Ich werde immer mal wieder einstellen was wir nicht mehr brauchen. Ihr könnt euch dann melden wenn euch etwas interessiert und ich schicke es euch zu. Kommt mir nachhaltiger vor als es für wenige Euro zu verkaufen. Und nicht alles lässt sich spenden. Ich hoffe, ich mache euch eine Freude damit. Auf die Idee brachte mich übrigens auch ein bißchen Sabrina, die mir schrieb, weil sie Bücher aussortierte und meinen Kindern eine Freude damit machen will. Ihr seht, alles ist ein Kreislauf. Und ich freue mich, wenn ich euch etwas Gutes tun kann. Vielleicht tut ihr das dann für jemand anderen.

Ich finde beim Aufräumen auch ein Memory zum Ausschneiden aus einer Zeitschrift. Ich teste also mal das Wissen meiner Familie was Obstsorten angeht. Und siehe da, es ist noch Luft nach oben. Aber das Spiel macht großen Spaß. Mal schauen, wie lange das Spiel komplett ist.

Das Runzelfüßchen und ich sind in Sachen Nachhaltigkeit unterwegs. Ich habe morgens über die App "ResQ" gelesen, bei der man Lebensmittel retten kann, die sonst weggeworfen werden. Das will ich ausprobieren. Und ich bin sehr gespannt, als wir zwei uns auf den Weg machen. Meine Tochter will alles ganz genau wissen, wieso wir das machen und wieso die Restaurants das machen. Als ich erzähle, dass das Essen sonst weggeworfen wird findet sie das alles eine gute Idee. Ich auch.

Und das ist unsere Ausbeute. 3,50€ habe ich für diese vier Köstlichkeiten bezahlt, die sonst nach Ladenschluss weggeworfen worden wären. Sie waren köstlich und weil die Patisserie bei uns um die Ecke ist werden wir da sicher öfter vorbeischauen. Die nette Frau hat mir noch den Tipp gegeben, dass es eine weitere Essensrettungsapp gibt, "toogoodtogo". Die probiere ich in den nächsten Tagen mal aus und wenn ihr wollt, dann berichte ich anschließend mal vom Selbstversuch. Was meint ihr?

Sonntag, 05. November 2017



Wir feiern Geburtstag. Das Runzelfüßchen wird vier und am Nachmittag kommen die Verwandten. Ich kann noch immer nicht fassen wie schnell die Zeit verflogen ist.

Bevor wir feiern mache ich mich allerdings noch auf den Weg. Ich habe eine Verabredung auf der Babywelt, ich habe nämlich versprochen dort auszuhelfen. Auf dem Weg dahin schaue ich eine Zeitschrift an und genieße es sehr mal wieder ganz ungestört zu lesen. Frühes Aufstehen kann sich also lohnen.

Ich stehe am Stand vom Motherhood e.V. und will Schwangere und frischgebackene Eltern über den Verein informieren. Allerdings hatte ich mir das ein bißchen anders vorgestellt. Ich bin nämlich allein dort und weiß auch nicht so richtig was ich sagen soll. Nach einem kurzen Gespräch mit einer Verantwortlichen in Frankfurt fühle ich mich etwas sicherer, finde es aber dennoch unglücklich. Ich hatte eine andere Idee von meiner Unterstützung als der Verein. Ich hoffe dennoch, dass ich in meiner Zeit vor Ort etwas helfen konnte.

Wieder zuhause gehts ans Kekse backen. Der Kuchen ist schon fertig, aber die Kekse für die Gäste wollte ich gemeinsam mit dem Runzelfüßchen backen. Klappt sehr gut, meine Tochter drückt begeistert die Schokolinsen in den Teig.

Während die Kekse im Ofen backen will das Runzelfüßchen ihre Geschenke vorgelesen bekommen. Die "Mädchen-Geschichten die stark machen" habe ich gekauft ohne genau reinzuschauen. Ich habe dem Titel vertraut und bin doch etwas irritiert, dass darin Ballett und Pferde so eine große Rolle spielen. Es gibt auch die Geschichte "Conni geht nicht mit Fremden mit", die ich sehr gut finde. Aber das Ausreiten mit Pferden ist jetzt nicht so richtig das, was ich unter "stark machen" verstehe.
Da das Runzelfüßchen sich sehr für Zahlen interessiert fand ich das Buch "Uhr und Zeit verstehen" sehr passend. Es wurde mir vom Tessloff Verlag zugeschickt. Leider hat das Runzelfüßchen verboten, dass wir die einzelnen Klappen öffnen. Deswegen kann ich nur sagen: Ich finde es sehr gut gemacht  und freue mich, dass wir auch eine Spieluhr basteln können, aber en Detail kann ich noch kein Urteil abgeben.


Die Kekse sind fertig, die Gäste sind da. Es gibt Kuchen und Kindergeschrei und Geschenke und Gewusel. Nach zwei Stunden bin ich ein wenig durch. Es war schön aber viel.
Während die Kinder nun ins Bett gehen muss ich noch die Donuts für den Kindergarten morgen vorbereiten. Das Runzelfüßchen hat mir aufgetragen wie genau ich die zu dekorieren habe.
Und wenn das geschafft ist, dann muss ich noch ein wenig arbeiten. Es wird also ein langer Abend. Aber nach solch einem Freudentag schaffe ich das jetzt auch noch. Und ihr könnt ja mal schauen gehen, ob es beim "Fairteilen" was für euch gibt.

Hier noch der Hinweis zur letzten Woche der #nachhaltigwerden Challenge. Da geht es nämlich um viele Fragen rund ums Thema Ausmisten. Ich freue mich, wenn ihr mit macht.

Ach, und hier noch die Gewinnerin der letzten Pixi-Bücher von vor zwei Wochen: Isa.
Herzlichen Glückwunsch!

Wie andere Familien das Wochenende erlebt haben seht ihr wie immer bei Susanne.

Habt ihr Lust auf einen Erfahrungsbericht in Sachen Lebensmittelrettung?

Freitag, 3. November 2017

Vor Männern muss man Respekt haben


Neulich war ich mal allein in der Bahn unterwegs. Passiert ehrlich gesagt sehr selten, zum Einen weil ich viel mit dem Rad fahre. Zum Anderen, weil eben immer mindestens eins meiner Kinder bei mir ist. An dem Nachmittag aber nicht, da war mein Mann mit ihnen unterwegs. Und so hatte ich das zweifelhafte Vergnügen mal wieder Menschen zu beobachten.
Ich schreibe das ja öfter, dass ich merkwürdige Begegnungen habe. Und so wurde ich auch dieses Mal nicht enttäuscht, fand das Erlebte aber doch auch sehr lehrreich.

 Frauen müssen Respekt vor Männern haben


Ich saß also in der Bahn und mir gegenüber saßen ein Mann und eine Frau. Ich hatte sie für Freunde gehalten, aber es waren, wie sich im Gespräch herausstellte Vater und Tochter. Sie unterhielten sich über eine Freundin der Tochter, die kürzlich geheiratet hatte. "Papa, stell dir mal vor, die sagt zu ihrem Mann `Nee, das stimmt nicht!` Kannst du dir das vorstellen? Da sagt die einfach nein!"
"Was, also das geht ja gar nicht", erwiderte der Vater.
"Ja, Papa, genau. Man muss doch Respekt haben vor einem Mann. Wenn die keinen Respekt hat vor mir, ok. Aber vor Männern, das ist doch falsch Papa, oder?"
"Ja, das darf nicht sein. Frauen müssen immer Respekt vor Männern haben."


Dienstag, 31. Oktober 2017

Papa bloggt: Fällt leider aus


Vielleicht habt ihr es schon auf Instagram oder bei Twitter oder bei Facebook gelesen: Das Runzelfüßchen, Herr Annika und ihre Eltern sind auf kleiner Fahrt. Auf einer Flusskreuzfahrt entlang der schönen Donau.
Während wir es uns hier sehr gut gehen lassen, lässt wenig zu wünschen übrig. Nur eine Sache funktioniert schlechter als geplant: Das Internet. Das Wochenende in Bildern musste schon ausfallen und jetzt fällt auch noch mein Blogbeitrag am Dienstag aus.
Zumindest dieser Beitrag hat es dann doch hoffentlich durch den Äther geschafft. Damit euch aber nicht langweilig wird: Ich habe vor zwei Wochen einen neuen Blog gestartet. Er nennt sich papaunddasrosablau.de und beschäftigt sich mit Geschlechterklischees aus der Sicht eines Vater – als aus meiner Sicht. Letzte Woche habe ich mich mit der Frage beschäftigt „Bin ich hübsch?“, die meine Tochter mir gestellt hat.


Und wenn Papa bloggt wegen schlechtem Internet ausfällt, dann eben leider auch der Rest. Schaut euch gern im Blog um oder schickt uns eure Fragen rund um das Thema „Flusskreuzfahrt mit Kindern“. Ich habe schon gesehen, dass das Viele interessiert.  

Freitag, 27. Oktober 2017

Privatheit im Netz - Kindersicherheit im Netz



In wenigen Tagen startet die Swissblogfamily auf der ich im letzten Jahr sprechen durfte. Und zwar zu meinem Herzensthema: Privatheit im Netz. Sevérine hatte mich angefragt und ich dachte: Ja, warum eigentlich nicht. Wenn ich möchte, dass sich etwas ändert, dann muss ich das ja auch mal laut aussprechen.

#Internet4Kids - Blogparade


Also sprach ich in Basel über all die Dinge, die auf meinem Blog tabu sind. Über Fotos, Daten und persönliche Informationen. Der Vortrag kam unterschiedlich gut an, aber das ist ok. So ist das eben und wenn wir alle einer Meinung wären, das wäre ja auch langweilig. Nun ist in diesem Jahr AVM, der Hersteller der Fritzbox (die wir hier in Deutschland natürlich auch kennen) ein Sponsor der Veranstaltung. Und deswegen haben die Veranstalter zur Blogparade rund ums Thema "Sicherheit im Netz, #Internet4Kids auf. Obwohl meine Kinder viel zu jung sind um selbst aktiv am Internet teilzunehmen habe ich dazu natürlich eine Meinung.
Nur vielleicht nicht die, die sich die Organisatoren so vorstellen. Denn ich finde: Bevor wir Kindern Regeln mit auf den Weg geben wie sie sich im Netz verhalten sollen müssen wir doch erstmal vormachen wie das richtig geht.


Mittwoch, 25. Oktober 2017

Nachhaltige Adventskalender für Kinder - mit Gewinnspiel



Ihr wisst, Weihnachten naht. Und vorher wartet da noch ein Adventskalender auf die Kinder. Und euch, wenn es euch so geht wie mir und ihr die für euch selbst einfach auch schön findet. Was ich dabei nicht schön finde ist all der Plastikkram, der in diesen 1€-Schokokalendern steckt. Die gibts bei uns sowieso nicht, aber vermutlich massenhaft in anderen Haushalten. Vielleicht auch aus Alternativlosigkeit. Da will ich euch ein wenig helfen und stelle euch deswegen einige nachhaltigen Adventskalender vor, passend zur #Nachhaltigwerden Challenge, die ja auch gerade läuft. Und gewinnen könnt ihr auch etwas.



Leo Lausemaus - Adventskalender


Wir haben diesen Leo Lausemaus Adventskalender mal auf dem Flohmarkt gekauft. Ich fand es schön, jeden Morgen eine kleine Geschichte vorzulesen, auch wenn ich zugegben nicht der größte Leo Lausemaus- Fan bin. Aber um mich geht es ja dabei auch nicht. Statt morgens vorlesen wurde es übrigens eine Gute- Nacht- Geschichte, weil das Runzelfüßchen sich das immer bis zum Schlafen gehen "aufgehoben" hat. Eigentlich gibt es auch noch eine Sternenkarte dazu, bei der jeden Tag ein Stern aufgeklebt werden kann. Der war bei unserem Flohmarktfund natürlich nicht dabei. Und ich finde das auch nicht so wichtig. Die Geschichten können halt immer wieder vorgelesen werden und sind damit für mich ein sehr nachhaltiger Adventskalender.


Vorlese- Adventskalender


Auch dieser Kalender zog irgendwann hier ein, mitten im Jahr. Der Vorteil ist, dass antizyklisches Kaufen natürlich auch dazu führt, dass die Bücher preiswerter werden. In dem Fall gibt es sogar noch eine Klappe die jeden Tag geöffnet werden kann, wichtig für die Kinder, die eben gern auch etwas aufmachen wollen nur nicht "nur" einer Geschichte lauschen wollen.
Ich habe genau dieses Buch auch nicht mehr im Verlagsporgramm gefunden, aber ein paar weitere schöne gibt es dennoch.

Für die größeren Kinder , so ab acht Jahren gibt es natürlich auch Vorlese-Adventskalender.Die habe ich nicht getestet, aber ihr könntet das ja mal mit euren Kindern mal ausprobieren und mir davon berichten. 



Sonnentor -Teeadventskalender


Die Adventszeit ist eigentlich ja eine besinnliche Zeit (wenn wir nicht auf der Suche nach Geschenken sinnlos durch die Geschäfte rasen). Ich jedenfalls liebe diese Zeit und mache es mir Abends mit Kerzen und einem Tee so richtig gemütlich. Vor zwei Jahren entdeckte ich den Tee-Adventskalender von Sonnentor. Ich gebe zu: Mir hat nicht jede Sorte geschmeckt, aber so ist das eben. Und ich habe es auch nicht geschafft jeden Tag einen Tee zu trinken, was ein bißchen auch an der Schwangerschaft lag. Aber die übrig gebliebenen Beutel habe ich einfach mit meiner Weihnachtspost verschickt. Denn so mache ich anderen eine kleine Freude und schenke eine Miniauszeit.
Ich habe bei Sonnentor nachgefragt wie es sich mit der Nachhaltigkeit verhält. Sie haben mir folgendes geschrieben:
"80% unserer Verpackungsmaterialien werden aus nachwachsenden Rohstoffen wie zB. Holz gemacht. Insgesamt können 96% recycelt werden."

Pixi- Adventskalender


Wer seinen Kindern jeden Tag eine kleine Freude machen möchte und kleine Bücherwürmer zuhause hat, so wie ich, für den habe ich noch eine andere Idee. Von Carlsen gibt es einen Pixi-Adventskalender. Ich hab schon mal ein bißchen spioniert, es sind nicht nur kleine Pixi-Bücher sondern auch zwei Maxi-Pixibücher drin versteckt. Wer jetzt sagt: Ja, aber da schmeiße ich ja soviel weg: Stimmt so nicht. Das Runzelfüßchen und Herr Annika lieben Pixibücher und wir lesen die ständig. Ich schwöre, in wirklich jede meiner Taschen gibt es ein Buch, denn die Kinder wollen immer vorgelesen bekommen. Und das, was die Kinder da jeden Tag aus dem Kalender holen wird uns die nächsten Jahre begleiten. Wenn wir sie ausgelesen haben, dann werden sie weiter gegeben. Entweder an Freunde mit jüngeren Kindern oder auf dem Flohmarkt. Bei uns haben die Bücher ein echt langes Leben, weswegen ich euch den Adventskalender von Pixi auf jeden Fall auch vorstellen wollte. Und freut euch schon mal, genau diesen Kalender könnt ihr gewinnen.

Kalender zum Selbstbefüllen


24 kleine Säckchen (im besten Fall noch selbst genäht) und zack habt ihr den vermutlich nachhaltigste Adventskalender. Denn ihr könnt ihn nicht nur immer und immer wieder benutzen, ihr könnt auch noch das Einfüllen was für euch am besten passt. In meiner Kindheit hatte ich genau so einen Kalender und habe es sehr geliebt, dass ich immer was anderes hatte als alle anderen Kinder. Natürlich verstehe ich erst jetzt wie anstregend das für meine Eltern gewesen sein muss, denn ja: Ein selbstgefüllter Adventskalender mit gutem Inhalt ist Arbeit. Aber sie lohnt sich.


Lustiges Taschenbuch Adventskalender


So, wo wir schon bei Kindheitserinnerungen sind. Ich LIEBE das Lustige Taschenbuch. Früher habe ich mir das immer aus der Bibliothek ausgeliehen. Dann habe ich sogar vor Jahren mal in der Redaktion dort gearbeitet. Und ja, da wanderte dann das ein oder andere LTB auch zu mir nach Hause. Da lebt es immernoch, denn irgendwann werden die Kinder ja im richtigen Alter dafür sein. Die Geschichten sind dann immernoch schön. Der Adventskalender vom Lustigen Taschenbuch kann, das gebe ich zu, nur einmal geöffnet werden. Aber deswegen können eure Kinder in den nächsten Jahren trotzdem immer wieder die Geschichten lesen. Ist ja nicht so, als würde sich irgendjemand die ein Jahr lang merken.



Saatgut Adventskalender


Etwas, das im doppelten Sinne Warten bedeutet habe ich auch noch gefunden. Einen Saatgut-Adventskalender! Es gibt ihn in zwei Varianten, "Bienenschmaus" und "Garten". Ich habe mich für letzteres entschieden, weil ich es schön finde, dass die Kinder lernen, wie das Gemüse was wir täglich essen aus kleinen Samen kommt. Während also zur Weihnachtszeit jeden Tag eine neue Samensorte entdeckt wird, könnt ihr die später gemeinsam mit euren Kindern einpflanzen. Im Frühjahr, Sommer und Herbst erntet ihr dann die Früchte eurer Arbeit. Finde ich toll, weil es eben auch Natur für Kinder begreifbar macht. Im Kalender findet ihr neben Markerbsen, Paprika oder Schnittlauch auch eher unbekannte Sachen wie Inkapflaume, Mangold oder Rote Rüben. Ich bin auf jeden Fall auf das neue Erntejahr gespannt.


Postkarten-Adventskalender


Für die größeren Kinder, also diese, die schon ausmalen können und dabei irgendwie die Linien treffen habe ich noch den Postkarten-Adventskalender entdeckt. Oder ihr malt die einzelnen Bilder aus und verschickt sie dann zusammen mit den Kindern. So habt ihr auch die Weihnachtskarten-Frage gleich geklärt. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen.


Lesebuch- Adventskalender


Für euch Eltern haben ich auch etwas gefunden. Einen Lesebuch- Adventskalender mit Rezepten rund um die Weihnachtsszeit. Auch nachhaltig, weil ihr so nämlich nicht nur jeden Tag eine Geschichte lesen könnt, sondern vor allem auch neue Lieblingsrezepte entdeckt die ihr ab jetzt jedes Jahr zu Weihnachten auftischen könnt.
Auch diesen Kalender könnt ihr übrigens gewinnen.


Playmobil- Adventskalender


So, ich weiß jetzt schon, dass sich an diesem Tipp die Geister scheiden werden. Die Einen sagen: Pfui, Plastik, das ist nicht nachhaltig. Die Anderen, so wie auch ich sagen: Naja, aber immerhin haben die Kinder da Spielzeug, dass sie lange benutzen können. Ich achte in der Tat darauf, dass es nicht eine komplette Spielwelt ist die genau vorgibt was damit gespielt werden soll (Prinzessin / Polizei...). Aber die einfachen Figuren, die haben uns tatsächlich gefehlt, und deswegen gab es vor zwei Jahren mal einen Playmobil- Adventskalender. Mit dem Inhalt spielt das Runzelfüßchen noch heute. Herr Annika interessiert sich mittlerweile auch dafür, so dass ich die Langlebigkeit auch hier erkennen kann. Und deswegen finde ich einen Spielzeugkalender prinzipiell auch in Ordnung.

Hörspiel- Adventskalender 


Das Runzelfüßchen ist ja bereits im Hörspielalter angekommen. Deswegen möchte ich auch einen Hörspiel-Kalender nicht unerwähnt lassen. Genauso wie wir gefühlt 100 mal "Bibi Blocksberg" und "Benjamin Blümchen" hören können, so könnten wir das auch mit einem Hörspiel- Adventskalender. Ich habe den Kindern allerdings noch eine Weihnachtssperre verhängt, weswegen ich nicht sagen kann wie gut der Hinhalt der CD ist. Da ich Katharina Thalbach aber großartig finde gehe ich davon aus, dass die CD toll ist. Und an sich ist ja auch diser Tipp nur eine Anregung für euch.


Gewinnt einen Pixi- Adventskalender und einen Lesebuch- Adventskalender

Ich freue mich so, dass zwei Verlage je einen Adventskalender zur Verfügung gestellt hat, die ich an euch verlosen kann. Wie ich aus den letzten Wochen sehen kann mögt ihr die Pixi-Bücher genauso gern wie wir. Da ist so einPixi- Adventskalender sicher das Richtige, dachte ich mir.
Und für die Eltern gibt es den Lesebuch- Adventskalender. 

Und hier wie immer die Teilnahmebedingungen.
Folgt dem Blog auf Twitter, liked Runzelfüßchen auf  Facebook, aboniert mich auf Instagram oder schenkt mir ein Herz bei Brigitte Mom. Wenn ihr in keinem sozialen Netzwerk aktiv seid, dann erzählt doch einfach anderen von meinem Blog. :) Mitmachen könnt ihr also auch, wenn ihr mir einfach nur einen Kommentar da lasst.
Teilnehmen könnt ihr auch per Mail, dann bitte an: gewinnspiel at runzelfuesschen punkt de
Dann gebt im Betreff bitte "Kalender" an, sonst kann ich die Mail nicht zuordnen.

Welchen Adventskalender wollt ihr gewinnen? Bitte nennt nur einen als Gewinn, "will ich haben" wird leider bei der Verlosung nicht berücksichtigt.
 
Wer seine Mailadresse zur möglichen Gewinnbenachrichtigung nicht angeben möchte kann alternativ auch gern eine Mail an gewinnspiel at runzelfuesschen punkt de schicken.

Hinweis
: Die Gewinner müssen mindestens 18 Jahre alt sein und werden unter allen Einsendern von Kommentaren und Mails  ermittelt. Ihr seid damit einverstanden, dass ich eure Anschrift an Carlsen und den Aufbau- Verlag zum Zwecke der Gewinnzusendung weiterleite.
Hinterlasst bitte einen Namen und eure Mailadresse. Ich werde den Gewinner per Mail benachrichtigen. Ihr müsst innerhalb von sieben Tagen eure Postadresse mitteilen, sonst verfällt der Gewinnanspruch und ich lose erneut aus. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung des Gewinns. Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Teilnahmeschluss ist der 01. November. 2017 um 23:59 Uhr
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Viel Glück!

Dienstag, 24. Oktober 2017

Papa bloggt: Der Wochenendvollzeitpapa


Kindersandale, Männersandale
So wie ist die "Helikoptereltern", die "Tragetuchväter" und die "Tragetuchmütter" gibt, scheint es auch eine andere Spezies zu geben: Den Wochenendvollzeitpapa. Als ich letztens von einer Bekannten darauf angesprochen wurde, ob ich auch einer solchen sei, musste ich erstmal darüber nachdenken. Was zeichnet denn den Wochenendvollzeitpapa aus? Und bin ich einer? Und ist nicht eigentlich eine sehr traurige Bezeichnung? Ein Papa, der nur am Wochenende "voll" da ist?

Was ist ein "Wochenendvollzeitpapa"?


Ein wenig überspitzt würde ich sagen: das ist ein Vater, der sich unter der Woche wenig(er) um die Kinder kümmert und dafür am Wochenende wieder "voll" da ist und einen Großteil der Betreuung übernimmt. So hatte ich meine Bekannte jedenfalls verstanden. Wenn ich richtig darüber nachdenke, trifft das doch wohl auf die meisten Väter zu. Während die Frauen in der Woche häufig in Teilzeit arbeiten, sich um die Kinderbetreuung kümmern, arbeiten die Väter in Vollzeit, pendeln stundenlang von und zur Arbeit und sehen ihre Kinder eher weniger denn mehr. Als Ausgleich springen sie dann am Wochenende voll ein und versuchen vielleicht nachzuholen, was sie in der Woche verpasst haben. Bin ich auch so einer?